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Smalltalk
scheeff.info jetzt mit Kommentarfunktion
Dienstag, 2. Oktober 2007

Morgen,

scheeff.info hat jetzt auch eine Kommentarfunktion, mein Dank geht an die Entwickeler von EasyComments auf http://www.easy-joomla.org/

Gruss
da Scheeff


 
Wahre Unterstützung der inneren Sicherheit
Montag, 24. September 2007

Mahlzeit,

seit einigerzeit verfolge ich das Treiben von Wolfgang Schäuble und ich kann das nicht mehr gut heisen. Also fordere ich den Rücktritt auf http://www.schaeuble-wegtreten.de/ 

 Schaeuble! Wegtreten!

In diesem Sinne unterstütze ich auch die Aktion von politblog.net ein Grundgesetz für Schäuble.

Gruss
da Scheeff

P.S. Nachdem ich die Welt jetzt gerettet hab spiel ich eine Runde C&C Generals 


 
Netter Spruch
Montag, 24. September 2007

Weine nicht weil es vorbei ist,

sondern lache weil es schön war.


 
Schreiben an die HUK
Freitag, 21. September 2007

Schreiben and die HUK 24 AG

Antwortschreiben der HUK


 
Die Pfeiffen von der Islamic Jihad Union und die Ermittler
Freitag, 7. September 2007

Mahlzeit,

dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Plan der deutschen "Außenstelle" Islamic Jihad Union eine oder mehrere Bomben zu bauen.

Kapitel 1: Die Bombe

Beginnen wir mit einer Recherche nach dem Sprengstoff den dir Burschen angeblich verwenden wollten, vielleicht wollten sie ja auch mit dem Wasserstoffperoxid ein paar Taliban die Haare färben.

Quelle Wikipedia:
Acetonperoxid
(auch bekannt als APEX oder TATP) ist ein hochexplosiver Stoff mit der Schlagempfindlichkeit eines Initialsprengstoffs. Wie die meisten organischen Peroxide ist auch Acetonperoxid instabil und kann durch Stoß, Wärme, Reibung, Funken, Elektrizität oder UV-Licht zerfallen und heftig detonieren

Eigenschaften von Acetonperoxid: 

- Die Schlagempfindlichkeit wird mit 0,03 kp·m = 0,3 Nm angegeben, aber was heisst das, die Schlagempfindlichkeit ist die Empfindlichkeit eines Sprengstoffs durch Erschütterungen (Schlaglöcher auf der Strasse, Herunterfallen, was weiß ich noch) es zur Explosion kommt.
Fallhammerversuch mit einem 1 kg-Fallhammer (üblich sind bei normalen Sprengstoffen Untersuchungen mit einem 2 kg-Fallhammer) detoniert es bei Schlag aus nur 3 cm Höhe. Acetonperoxid ist damit einer der schlagempfindlichsten Stoffe und deutlich empfindlicher als übliche Initialsprengstoffe oder beispielsweise Nitroglycerin (2 kg Fallhammer aus 10–12 cm Höhe).
Also fassen wir zusammen,  Acetoperoxid im Vergleich zu Nitroglycerin viel empfindlicher gegenüber Schlägen. Ja prost Mahlzeit.

- Nitroglycerin hat eine Reibungsempfindlichkeit von nur 0,2 Nm, TATP aber eine von 0,3 Nm, wonach Nitroglycerin empfindlicher ist.
Beispiel: So reicht z. B. schon die beim Öffnen eines Schraubverschlusses entstehende Reibungsenergie aus, um ein evtl. in das Gewinde gelangtes Korn zur Explosion zu bringen, was das gesamte Behältnis zur Explosion bringen würde.

Bei der Schlagempfindlichkeit ist das auch schon wurscht.

- Flüchtig an Luft, Trimeres Acetonperoxid sublimiert schon bei 14–18 °C, also unterhalb der Raumtemperatur, und detoniert feucht noch bei einem Wassergehalt von 25 %.
Das Zeuch verdunstet, zum Beispiel in einem Behälter sehr gerne und die Kristalle bilden sich dann einfach mal woanders. Das gepaart mit der Reibungsempfindlichkeit, d.h. eine ständige Kühlung auf ca. 5°C wird empfohlen, nicht nur bei der Herstellung sondern auch bei der Lagerung und das mit 730 Kilogramm einer 35-prozentigen Wasserstoffperoxid Lösung.

- Reizend (bei nur geringer akuter Toxizität), hochentzündlich, hochexplosiv
Die Toxizität ist da auch schon wurscht.

-  Die Sprengkraft von Acetonperoxid liegt, je nach Testmethode, bei 80–100 % der Sprengkraft von Trinitrotoluol (TNT)

Herstellung von Acetonperoxid: 

Der Komplexität der Herstellung ist abgesehen von dem enormen Explosionsrisiko relativ einfach.
Man benötigt:

- Wasserstoffperoxid
- Aceton
- verdünnte Säuren als Katalysator (Salzsäure, Schwefelsäure oder Phosphorsäure)

Apexformel

Probleme bei der Herstellung:
- Bei mangelnder Kühlung entsteht bei der Reaktion mit Salzsäure unter Kochen das Tränengas Chloraceton.
- Bereits bei 130 °C kann es explodieren. Bei einer Lagerung bei erhöhter Temperatur zersetzt es sich innerhalb weniger Stunden.

Kapitel 2: Die Intelligenz der Terroristen:

Quelle Süddeutsche Zeitung Online:
- So unternahmen die Verdächtigen oft Rundgänge um ihre Wohnungen, um mögliche Fahndungsfahrzeuge zu entdecken. Einer der mutmaßlichen Terroristen ging voraus, ein anderer folgte in einigem Abstand, um Bewegungen von Polizisten mitzukriegen.
Ab sofort ist jeder verdächtig der mit dem Hund Gassi geht...

- Wenn die Verdächtigen im Auto saßen und sicherstellen wollten, dass sie nicht verfolgt werden, beschleunigten sie auf Ausfallstraßen plötzlich auf Tempo 200 oder überfuhren rote Ampeln.
Die Tricks werden ja immer besser, das sieht man ja in jedem schlechten Krimi

- Und einmal sprang der inzwischen festgenommene Daniel S. aus dem Saarländischen im letzten Augenblick aus einem abfahrenden Zug, lief über die Gleise und stieg dort in einen anderen Zug. Die Polizisten konnten nicht folgen, ohne selbst entdeckt zu werden.
Ja liebe Polizei da müsst ihr mehr Grosstadtrevier gucken da sieht man wie das wirklich geht

- "Die kannten alle Abschüttelmaßnahmen, die man nur kennen kann", sagt ein Ermittler der Süddeutschen Zeitung. "Die waren hervorragend darauf vorbereitet, was sie erwartet, wenn sie sich hier bewegen. Das war professionelles nachrichtendienstliches Wissen."
Ich glaube ich besitze auch "nachrichtendienstliches Wissen" werd mich gleich mal beim Verfassungsschutz melden, aber die Jungs waren ja auch in Pakistan im Lager.

- Auch technisch versuchten die Täter sich zu tarnen. Nach Informationen der SZ kommunizierten die Verdächtigen unter den IP-Adressen unbescholtener Bürger miteinander. Sie drangen dafür in offene, ungeschützte Wireless-Lan-Netze ein und benutzten dann zur Tarnung die IP-Adressen (individuelle Nummern für jeden Internet-Zugang), um ihre Führungsleute in Pakistan zu erreichen.
Was für eine großartige Leistung, sich in ein offenes WLAN einzuloggen.

- Zu dem Zeitpunkt, als die mutmaßlichen Täter ihre zwölf gehorteten Fässer mit Wasserstoffperoxid aus dem Versteck holen und mit der Herstellung von Sprengstoff beginnen wollten, spielten sie ein Verschlüsselungsprogramm auf einen ihrer Computer. "Da wurden wir blind", sagt ein Fahnder der SZ. "Da hätte uns ein Trojaner geholfen, um da einzudringen."
Wie gemein von den Terroristen ein Veschlüsselungsprogramm aufzuspielen, was aber verschlüsselt wurde (Festplatte, Emails) und mit welchen Algorithmus ist nicht bekannt.

 

 

 


 
Wenn die GEZ dreimal klingelt
Freitag, 31. August 2007
Vielen Dank an void* für deinen geilen Post im Heise Forum zu Thema

Hier kommt die Sonne - und die GEZ

30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die
Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war
etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte,
machte ich es mir auf dem Sofa bequem.

In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und
blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut
gekleideter Mann.

Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an:
GEZ-Scherge: "Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr
Rundfunkgebührenbeaufftragter.....blabla......blabla"

GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je...

GEZ-Scherge: "..........blabla........sind sie FRAU ANJA K.?"

Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine
Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem
trug ich einen deutlich sichtbaren 3-Tagesbart)

Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur
breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein
Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen
ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich
dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich
antwortete ihm stattdessen, daß ich Gina W. sei, die uneheliche
Tochter von Frau K.

GEZ-Scherge: "Nagut lassen wir das. Sie wissen
sicher.......blabla........verpflichtet
..........blabla........anzumelden......"

Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich
teilte ihm mit, daß ich mal auf die Toilette müßte, versprach ihm
aber, daß ich gleich wieder da bin und schloß die Tür hinter mir.
Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.

Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die
Tür.

GEZ-Scherge: "Was haben sie denn solange gemacht?"

Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, daß ich ein lauwarmes Bier
getrunken habe. Außerdem mußten mal wieder meine Fussnägel
geschnitten werden.

GEZ-Scherge: "So eine Frechheit, sowas habe ich ja noch nie
erlebt...."

Ich mußte dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine
Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier
nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit. Nun
lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

GEZ-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater
veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von
mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung......blabla....... das
wird sehr teuer für sie......blabla".

Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.

Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten
und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.

GEZ-Scherge: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"

Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2
Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen
Autos."

GEZ-Scherge: "Haben sie diese angemeldet?"

"Nein, bisher leider nicht."

GEZ-Scherge: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"

"Ca. 10-12 Jahre."

Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken
überschlug. Nunja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2
Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung
der GEZ und einen Schrieb, daß ich schon seit 5 Jahren die Geräte
besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin
ausgestellt.

Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, daß ich weder
Frau Anja K. bin, noch hier wohne.

GEZ-Scherge: "Wo wohnen sie denn?"

Ich: "Wissen sie das nicht?"

GEZ-Scherge: "Nee"

Ich: "Super, schönen guten Abend"

Ich schloß die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein,
das Bier war auch schon etwas kühler.

Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die
Zeugen Jehovas vorbei.


 
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